Alain Resnais

La Guerre est finie

Auf Kriegsfuß mit der Realität: „La Guerre est finie“ erzählt von einem spanischen Revolutionär, der in Frankreich gegen das Franco-Regime kämpft. Selten wurde Zeitgeschichte so gekonnt mit Persönlichem verschaltet. Das Filmmuseum Düsseldorf zeigt den Film am 28. März.

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Pier Paolo Pasolini

Teorema – Geometrie der Liebe

Sex mit dem Übernatürlichen: In „Teorema“ von 1968 sprengt ein göttlich-diabolischer Bote mit erotischer Energie eine großbürgerliche Familie. Diese so rätselhafte wie faszinierende Kino-Utopie von Pier Paolo Pasolini zeigt das Filmmuseum Düsseldorf am 14. März.

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Gus Van Sant

My Own Private Idaho

Road Movie von Oregon nach Italien: In seinem Kult-Film von 1991 erzählt Regisseur Gus van Sant von der Sinnsuche zweier Heranwachsender. River Phoenix glänzt als Stricher, der bei Stress sofort einschläft: zu sehen im Filmmuseum Düsseldorf am 7. Februar.

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Joris Ivens

Lied der Ströme

Völker, hört die Signale: Der Niederländer Joris Ivens brachte den Dokumentarfilm als Agitprop-Kunstform für die sozialistische Arbeiterbewegung zur höchsten Blüte. Sein in 32 Ländern gedrehtes Monumentalwerk zeigt das Filmmuseum Düsseldorf am 3. Januar.

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David Cronenberg

Naked Lunch

Himmel und Hölle eines Junkies: Mit seinem wild experimentellen Schlüssel-Roman von 1959 machte William S. Burroughs Drogensucht literaturfähig. Seinen surrealen Albtraum verfilmte David Cronenberg 1991 kongenial – am 13. Dezember im Filmmuseum Düsseldorf.

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Béla Tarr

Die Werckmeisterschen Harmonien

Weltuntergang mit Walfisch: Sein ausgestopfter Kadaver versetzt ein ungarisches Dorf in Aufruhr. Regisseur Béla Tarr drehte im Jahr 2000 eine vieldeutige Parabel über Anarchie und Autoritarismus in betörenden Schwarzweiß-Bildern – am 8.11. im Filmmuseum Düsseldorf.

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