Michael Keaton

The Founder

(Kinostart: 20.4.) Schnelles Essen, schnelles Geld: Regisseur John Lee Hancock erzählt, wie der Vertreter Ray Kroc aus „McDonald’s“ die weltgrößte Fastfood-Kette machte – und deren Gründer ausbootete. Dabei glänzt Michael Keaton als skrupelloses Energiebündel.

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Julien Rambaldi

Ein Dorf sieht schwarz

(Kinostart: 20.4.) Culture Clash anders herum: Eine schwarze Arzt-Familie, die in die Provinz zieht, ist kultiviert und modern – also französischen Landeiern heillos überlegen. Die Multikulti-Komödie von Regisseur Rambaldi unterläuft raffiniert übliche Klischees.

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Michael Caine

Abgang mit Stil – Going in Style

(Kinostart: 13.4.) Robin-Hood-Räuberpistole mit Ruheständlern: Drei um ihre Rente betrogene Senioren rächen sich mit einem Bankraub. „Garden State“-Regisseur Zach Braff jongliert virtuos mit Versatzstücken aus Gaunerkomödien – ein diebisches Vergnügen.

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Berlin

Things to Come – Science · Fiction

Soziologie der Zukunftsfantasien: Kino-Visionen des Künftigen sind so vielgestaltig wie der Sternenhimmel, doch meist eng an ihre Entstehungszeit gebunden. Das zeigt eine vergnügliche Überblicks-Schau der Deutschen Kinemathek im Museum für Film und Fernsehen.

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Nate Parker

The Birth of a Nation

(Kinostart: 13.4.) Eine Revolution macht noch keine geeinte Nation: Der umstrittene US-Regisseur Nate Parker erzählt vom Sklavenaufstand des schwarzen Plantagen-Predigers Nat Turner 1831 – als Memento für ein Land, das bis heute innerlich gespalten ist.

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Laura Israel

Don't blink – Robert Frank

(Kinostart: 13.4.) Nicht blinzeln, nicht wackeln: So einfach kann Kunst sein. Laura Israel porträtiert den Fotografen und Filmemacher Robert Frank, der Beatnik-Lakonie mit kritischem Blick auf die Welt verknüpft – gelungene Dokumentation über einen Exzentriker.

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Matthew McConaughey

Gold

(Kinostart: 13.4.) Die alte Fabel von Aufstieg und Fall: Zwei Glücksritter werden mit vermeintlichem Gold aus Indonesien steinreich – bis die Blase platzt. Matthew McConaughey spielt seinen Hochstapler phänomenal, doch Regisseur Stephen Gaghan inszeniert konventionell.

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Jakob Lass

Tiger Girl

(Kinostart: 6.4.) Mach kaputt, was Dich kaputt macht: Eine junge Rebellin bringt ihrer Freundin schlagkräftige Gegenwehr bei – und wird von ihr übertrumpft. Dabei behält „Love Steaks“-Regisseur Jakob Lass sein Spontaneitäts-Prinzip nicht durchgängig bei.

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Claudio Caligari

Tu nichts Böses– Non essere cattivo

(Kinostart: 6.4.) Italien jenseits von Dolce Vita: Am Strand von Ostia tummelt sich jede Menge Drogenmilieu-Gelichter. Regisseur Claudio Caligari hält die enge Freundschaft zweier Außenseiter als furioses Doppel-Porträt fest – eine fesselnde Sozialstudie.

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Scarlett Johansson

Ghost in the Shell

(Kinostart: 30.3.) Seelenloses SciFi-Spektakel: Mit dem japanischen Anime-Klassiker von 1995 springt Regisseur Rupert Sanders sehr willkürlich um. Sein Remake bedient sich beim Vorbild wie aus einer LEGO-Kiste – für beliebige Blockbuster-Futuristik.

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