Berlin

Objects of Wonder-British Sculpture

Last exhibition before Brexit: Das PalaisPopulaire Unter den Linden präsentiert einen kompakten Überblick über britische Bildhauerei seit den 1950er Jahren bis heute. Ihre Entwicklung verläuft analog zur internationalen Szene – aber mit ganz eigenem Humor. ...weiter


Berlin

Max Ernst – Zeichendieb

Traum vom Land am Nil: Der deutsche Surrealist schmückte seine Werke oft mit Elementen, die wie Hieroglyphen oder Relikte aus dem alten Ägypten wirken – obwohl er nie dort war. Seine Form-Anleihen breitet die Sammlung Scharf-Gerstenberg hübsch versponnen aus. ...weiter


München

Jörg Immendorff: Für alle Lieben

Ein Ex-Maoist als Staatskünstler der alten Bundesrepublik: Deren Zeitgeist und Personal hielt kein anderer Maler so vielschichtig opulent fest wie Immendorff. Die enorme Bandbreite seines Werks führt das Haus der Kunst in seiner großen Retrospektive anschaulich vor. ...weiter


Dresden

Ostdeutsche Malerei und Skulptur

Sozialistische Helden und Landschaften, die experimentelle Spielräume boten: Die Zeit scheint reif für einen differenzierten Umgang mit DDR-Kunst. Das Albertinum zeigt, wie sich die Kunstproduktion wandelte, und liefert Hintergründe zur Sammlung. ...weiter


Basel

The Music of Color: Sam Gilliam

Freischwingende Leinwände in sattem Farbenglühen: Das Kunstmuseum präsentiert in einer großen Einzelschau die spannendsten Werke des afroamerikanischen Malers Sam Gilliam, der in den 1960er Jahren die abstrakte Malerei vom Keilrahmen befreite. ...weiter


Frankfurt am Main

Basquiat: Boom for Real

Leichenfledderei deluxe: Am New Yorker Promi-Künstler, der 1988 an Drogen starb, verdienen seine Nachlassverwalter Abermillionen. Ihnen arbeitet die Schirn Kunsthalle mit einer grotesk beweihräuchernden Werkschau zu – Kunstbetrieb als Bitcoin-Börse. ...weiter


Karlsruhe

Feministische Avantgarde der 1970er

Mehr als MeToo: Vor vier Jahrzehnten kämpften Künstlerinnen für Frauen-Emanzipation – mit unglaublich originellen und fantasievollen Werken. Das ZKM zeigt eine spektakuläre Auswahl solcher Arbeiten; nie zuvor oder danach war Kunst so radikal sinnlich. ...weiter


Berlin

Eduardo Paolozzi: Lots of Fun

Das große Sampeln, Mixen und Schreddern: Der britische Pop-Art-Pionier Eduardo Paolozzi bediente sich als einer der ersten Künstler in den Bilderwelten der Konsumkultur. Seine Werkschau der Berlinischen Galerie fällt überraschend spröde aus. ...weiter


Berlin

Fahrelnissa Zeid: Moderne-Pionierin

Abstrakter Expressionismus mit Orient-Ornamenten: Fahrelnissa Zeid war eine Wandlerin zwischen den Welten. Als Diplomatengattin verkehrte sie mit Chagall und Henry Moore, ihre Riesen-Bilder sprengten alles Geläufige – die Deutsche Bank KunstHalle stellt sie vor. ...weiter


Potsdam

Hinter der Maske – Künstler der DDR

Jenseits des Sozialistischen Realismus: Ostdeutsche Künstler loteten experimentierfreudig allerlei Spielräume abseits der SED-Parteilinie aus. Das zeigt das Museum Barberini anschaulich in einer großen Retrospektive dieser abgeschlossenen Kunstrichtung. ...weiter