(Kinostart: 19.3.) In der Staatsspitzen-Gruft: Das Porträt eines fiktiven italienischen Präsidenten, der sich mit letzten Fragen herumplagt, fällt bleischwer aus. Regisseur Paolo Sorrentino irrlichtert zwischen Ethik-Debatten und Privat-Geplänkel; das macht nur Hauptdarsteller Toni Servillo halbwegs ansehnlich.
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